We hebben 66 gasten en geen leden online

Unieke bezoekers

4144858
Vandaag
Gisteren
Deze week
Tot en met vorige week
Deze maand
Vorige maand
Alles vanaf 13-11-2012
416
1790
6123
4125025
47044
58608
4144858
Uw IP 54.162.139.105
Server Time: 2017-11-23 04:50:47

Foute Duitse wijn: 1 op 8

Bij 1 op de 8 wijnen in Rheinland Pfalz zijn fouten gevonden. De meeste waren ‘Kennzeichnungsfehler’. Van bedrog en vervalsing was in 4. 2 % van de gevallen sprake, aldus het Landesministerium. Een probleem dat zich voortdurend ergens voordoet is dat van de illegale aroma-toevoegingen. Zo had een wijnboer bij een supermarkt vanillesuiker gehaald en die door de wijn geroerd om te suggereren dat de wijn op vat was gerijpt. Onze collega’s melden:

 

‘Bei der Kontrolle von Weinen in Rheinland-Pfalz haben die Prüfer knapp jede achte Probe beanstandet. In den meisten Fällen sei es um Kennzeichnungsfehler gegangen, berichtete das auch für Weinbau zuständige Umweltministerium in Mainz. Das Landesuntersuchungsamt (Lua) hatte die Weinüberwachung 2014 durchgeführt.

Ein deutlich kleinerer Teil von 4,2 Prozent fiel wegen überhöhter Grenzwerte und unzulässiger Behandlung des Weines auf. Zwar habe laut Lua in keinem Fall eine Gefahr für die Gesundheit bestanden, es habe aber einige schwerwiegende Täuschungen und vorsätzliche Verfälschungen gegeben, so das Ministerium.
Aromazusätze ein kontinuierliches Problem beim Wein

Ein kontinuierliches Problem seien illegale Aromazusätze, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne). So bemängelten die Weinkontrolleure bei einem rheinland-pfälzischen Barrique-Weißwein ein "aufgesetztes Vanillearoma". Der Labortest bewies, dass der Wein weder im Barriquefass gelagert noch mit Holzchips behandelt worden war – der Winzer hatte ihm nur gewöhnlichen Vanillezucker aus dem Supermarkt zugegeben. Der Wein war ebenso wenig verkehrsfähig wie der eines bulgarischen Winzers, der beim Geschmack seines Roséweines mit künstlichen Fruchtaromen nachgeholfen hatte.

Zwei Weine aus den italienischen Abruzzen flogen wegen Wässerung auf: Ein Biowein mit geschützter geografischer Angabe und ein konventioneller Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung. Zwei rheinland-pfälzische Betriebe versetzten ihre Spätlesen mit reichlich Rübenzucker, ein anderer Winzer verpasste seinen Weinen den Farbstoff Chinolingelb (E 104).

Insgesamt machten die Spezialisten 2014 mehr als 6000 Kontrollen vor Ort und untersuchten über 4000 Weinproben. Sie stammten sowohl von Weinen aus dem Land als auch von importiertem Rebensaft’

(Bron: Onmeda.de)